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INGRID J. POLJAK


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geboren 1943 in Wien,
entdeckte im Alter von 13 Jahren das Buch
Der Geisterseher von Schiller/Ewers: es wurde zu ihrem langjährigen Kultbuch.
Gleichzeitig begann sie in Ermangelung von anderen Büchern, die ihr gefallen hätten, selbst Romane zu schreiben.
Nach dem Studium an der TU Wien war sie viele Jahre als Architektin und nebenberuflich als Grafikerin tätig.
Während dieser Zeit kam sie nur sporadisch zum Schreiben.
Ihre bisherigen Erfolge: Wettbewerb der Hamburger Schule des Schreibens: 1. Platz
Rundfunkveröffentlichung einer Kurzgeschichte
Krimiwettbewerb „Schlösserland Sachsen“: 13. Platz
Interview mit Ingrid J Poljak in Buchmanie
www.ingrid-j-poljak.com www.bild-zeichen-text.at  
mailto: ingrid poljak  Ingrid J. Poljak auf 





(c) Konstantin Seitz

text

„Ich schreibe, weil es mir Spaß macht, mich in meine Figuren hineinzuversetzen und ihre Freuden und Sorgen, Triumphe und Enttäuschungen mitzuerleben“.

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lesungen, literaturprojekte

2017
Donnerstag, 12. Oktober Lesung im Stadion Center POP-UP-STORE Phantastische Literatur
organisiert von Agentur Simmet Eventfotos auf fb

Donnerstag, 28. September gemeinsame Lesung mit Michael Seitz
in der Galerie Sandpeck, Florianigasse 75, 1080 Wien

Mittwoch, 20. September war die Erstpräsentation DIABELLI bei bilder.worte.töne KRIMI.ZEIT Wallensteinplatz 5, 1200 Wien
Eventfotos LINK

Mittwoch, 6. September Kurzpräsentation von "Diabellis Inferno" beim Künstlerstammtisch im MANI am Yppenplatz

2016
Interview mit Ingrid J. Poljak auf Mordsbuch.net

Die beiden Bücher "Bildermord" und "Die Hände des Doktor Kinich" liegen signiert in folgenden Buchhandlungen auf:
Erlkönig, Strozzigasse 19, 1080 Wien, Tel. 01/ 406 50 03
Lesezeit, Breitenfurter Straße 358, 1230 Wien, Tel. 01-869 87 87


Der Kriminalroman BILDERMORD hat die Auszeichnung Qindie-Buch erhalten, 
wobei Qindie für qualitativ hochwertige Indie-Publikationen steht.

www.qindie.de/ingrid-j-poljak-bildermord

Donnerstag, 25. Februar gemeinsame Lesung mit Helga Kolsky
Bücherecke BeLLeArTi GmbH Wiedner Hauptstr. 131, 1050 Wien

Eventfotos vom 25. Februar



2015
Donnerstag, 12. November Benefizlesung aus Bildermord im
Cafe Benno Alser Straße 67, 1090 Wien
Ladies Crime Night 2015 der Mörderischen Schwestern. Benefizlesung für die Flüchtlingshilfe Wien Train of Hope 
Samstag, 31. Oktober: Lesung beim ART.SALON 2015 (mit Helga Kolsky)
Samstag, 12. September Lesung in der Seedose St. Pölten
Dr.-Adolf-Schärf Straße 21 3107 St. Pölten-Traisenpark www.seedose.at
Werkschau Utopia im OFFSPACE Club International Payergasse 14, 1160 Wien
[ Flyer UTOPIA Bilder ] [ Künstlerbiographie Ingrid J. POLJAK ]
ERSTMALS Werkschau bei bilder.worte.töne bis Ende Februar!
[ Folder 1 ]   [ Folder 2 ]
20. Jänner Gemeinsame Lesung mit Helga Kolsky bei bilder.worte.töne 

2014
Bücher beim ART.SALON 2014
20. September Lesung bei KRIMI.Zeit bilder.worte.töne
[ Folder NEU mit QR Code ]
E-Book mit Mini-Krimis
www.stories-and-friends.com/buecher.php?genre=87&book=1&medium=EB
www.stories-and-friends.com/buecher_info.php?product_id=197
Sonntag, 27. April Lesung aus "Bildermord" in einer Gemeinschaftslesung der Krimiautoren.at 
unter dem Motto "A Mörda Frühling" im Schauspielhaus Wien Porzellangasse 19, 1090 Wien
www.facebook.com/AMoerdaFruehling
Donnerstag, 20. März Lesung bei bilder.worte.töne
2. Jänner Lesung bei Literarischer Neujahrsempfang Ground Xiro

2013
Beitrag in 10 Jahre KOLIK Zeitschrift für Literatur www.kolik.at
Beteiligung ARTvent im Roten Salon gegenüber C.I. 13. und 14. Dezember
Freitag, 20. Dezember Lesung bei bilder.worte.töne 
Freitag, 8. November KRIMI-ABEND im Hotel-Restaurant Bergwirt [ Einladungen ]
Maxingstraße 76, 1130 Wien
Dienstag, 19. November, beteiligt als Autorin an
Lesung & Buchpräsentation der Anthologie „3-er Edition“
Amons Gastwirtschaft Festsaal Schlachthausgasse 13, 1030 Wien
www.verlagshaus-hernals.at/books/3er-edition#more-2824
Teilnahme am ART.Salon Rahmen Bilder Spiegel Zimmermanngasse 8, 1090 Wien
Samstag, 19. und Sonntag, 20. Oktober Teilnahme am AutorenPortal "Hietzing liest"
ERSTES Bücher-Festival für Verlags-Autoren und Self-Publisher
Amtshaus Hietzing Großer Saal 2. Stock Hietzinger Kai 1-3 1130 Wien
[ Plakat Buchfestival ]
[ Einladung Lesung Bücherfestival ]
Kurzlesung aus „Bildermord“ am Sonntag, den 20. Oktober 
www.bild-zeichen-text.at/tl_files/text/dia-mps-blog%20hop.pdf
Bildermord auch als e-book erhältlich! www.weltbild.at/3/18354091-1/ebook/bildermord.html
[17. Juli Lesung in Salzburg Hotel Neutor ]
2. Juli Präsentation des Bildes Orios im Rahmen der Lesung von Christoph Braendle Literatur im Ground Xiro
2. Juni Lesung bei Literatur im Ground Xiro (gemeinsam mit Waltraud Zechmeister) Fotos von der Lesung
4. Mai Literatur am Abend bei radioaktiv
Literarischer Neujahrsempfang 2.1. Ground Xiro

2012
20. 12. bilder.worte.töne (gemeinsam mit Irene Pollak)
WEIHNACHTEN – EINE KONFLIKTREICHE BEZIEHUNGSKISTE?
Literarische Reflexionen von Ingrid J. POLJAK & Irene POLLAK
ergänzt durch Texte zum Weltuntergang von Jura SOYFER (1912-1939)
6. Dezember BILDERMORD im Atelier A Zum Blauen Pfau am Spittelberg, Kirchberggasse 17, 1070 Wien
22. November Café Kreuzberg, 1070 Wien, Neustiftgasse 103 Gemeinschaftsabend mit drei anderen Krimiautoren! 
15. November Buchhandlung Erlkönig, 1080 Wien, Strozzigasse 19
www.erlkönig.at/index.php?option=com_content&view=article&id=59&Itemid=59
25. - 28. Oktober  ART.Messe Rahmen Bilder Spiegel Zimmermanngasse 8, 1090 Wien
3. Oktober Cafe ANNO Lerchenfelder Straße 132, 1080 Wien
20. September Lesung bei bilder.worte.töne KUNST.Krimi! 
18. September 2012 Lesung bei der KRIMINACHT Wien Cafe Journal Kaiserstraße 56, 1070 Wien 
Lesung bei bilder.worte.töne am 20. Juni (Vernissage Therry Schlaffer)
Teilnahme an Lesungen im Atelier A „Zum Blauen Pfau“
Teilnahme an Lesungen in der Wiener Urania

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literarische werke

Ingrid J. Poljak:  Bildermord 2012 erschienen Bildermord auf facebook

Berenkamp-Verlag ISBN 978-3-85093-303-2
288 Seiten, Paperback 12,90 € (Österreich). 12,50 € (Deutschland)

Inhalt:
Henri Devolier, ehemaliger Zeichner erotischer Comics, bei denen seine damalige Frau als Modell diente, arbeitet als Kulissenmaler bei den Salzburger Festspielen, wo er Chef der Abteilung werden soll. Doch während der hektischen Tage vor einer Opernpremiere taucht seine Exfrau auf und macht ihm die Hölle heiß, weil er sie auf dem Bühnenbild, einem riesigen Comic-Buch, verewigt hat. Und ein junger Kollege beginnt ihn zu mobben. Doch die eigentliche Bedrohung braut sich anderswo zusammen: Henri wird in mörderische Intrigen um ein verschwundenes Millionenbild verstrickt und gerät selbst unter Mordverdacht. Er nimmt den Kampf gegen den Unbekannten auf, der ihm Mord und Kunstdiebstahl in die Schuhe schieben will. Kann er - der schon einmal mit bösen Folgen ausgerastet ist - dem dreifachen Stress von privaten Vorwürfen, beruflicher Herausforderung und gefährlichen Intrigen standhalten? Kann er den Betrüger und Mörder stellen?

[ Anthologie Blütenlesung ] Anthologie BLÜTENLESUNG mit drei Kurzkrimis von Ingrid J. Poljak
Bilderleiche, Witweneinmaleins, Anderswo
Herausgegeben im September 2013 vom AutorInnen-Portal "Hietzing liest"
155 Seiten, EUR 14,90 erhältlich bei www.autorenportal.at und den Autoren der Beiträge
[ Anthologie Brüchige Welten ] www.editionatelier.at/bruechige-welten-spuren-schreiben-spuren-lesen.html

textbeispiele

Fast ein Roman-Auszug:

Die Generalprobe zu Hoffmanns Erzählungen war zu Ende. Das Theatervolk drängte aus der Kühle des Festspielhauses hinaus in den heißen Mittag. Nur Valentina schwamm gegen den Strom.
„Ihr Ex ist auch grad hineingegangen. Er muss was ändern bis heut um fünf.“
Also doch, dachte sie. Sie hatte es nicht verlangt von Henri, aber offensichtlich hatte der Regisseur ihre Betroffenheit bemerkt. Henri, seit seiner Entlassung Kulissenmaler, hatte den drei Frauen Hoffmanns auf dem Bühnenbild ihr Gesicht gemalt.
Sie nickte und bog um die Ecke. Ihre Sandalen klapperten auf dem Steinboden. Am Ende des Ganges drückte Henri gerade den schweren Türflügel auf, er hielt mitten in der Bewegung inne und wandte den Kopf. Er sah alt aus.
„Hat Jack dir gesagt, wo ich bin?“
„Du bist mehr hier als anderswo.“
Er streckte den Rücken, drückte sich mit den Schultern ab. Sein Arm schlug locker gegen die Stahltür. „Geht es dich was an?“
Sie stand vor ihm und überlegte. Jedes Wort konnte ein falsches Wort sein, jede Geste die falsche Geste. „Wenn etwas mich betrifft, dann geht es mich auch etwas an.“
„Betrifft dich etwas?“
Sein Tonfall gefiel ihr nicht. Und sie bemerkte, dass die scheinbar lockere Hand zitterte. Nicht daran denken, sagte sie sich, nicht an seine schweißnassen, blutigen Hände, nicht daran, wie er damals die Wohnungstür hinter sich versperrt hatte. Wenn er jetzt die Tür zufallen ließ, war sie nicht gefangen, sie brauchte nur den grünen Fluchtwegleuchten nachgehen. Jede der Türen ging nach außen auf.
Als er ihr die Tür aufhielt, war sie bereit, ihn in die Eier zu treten, wenn er nach ihr greifen sollte.
Der Eiserne Vorhang zwischen Haupt- und Seitenbühne war offen. Valentina folgte dem Lichtschein, der von der Seitenbühne her in die düstere Halle drang. Kein Arbeitsgeräusch, kein Surren der Scheinwerfer. Das Klappern ihrer Sandalen auf dem Holzboden war das einzige Geräusch, und sie versuchte, es zu unterdrücken.
Henri schloss zu ihr auf. „Was willst du hier? Es ist Pause.“
„Mach dir um meine Pausen keine Sorgen.“ Sie ging unbeirrt weiter, dem vielleicht zehn Meter hohem Buch entgegen, das aufgeschlagen in der Mitte der Seitenbühne stand, verankert an den Laufkatzen an der Decke. Eine schmale Leiter auf Rädern stand davor. Valentina schaute hinauf. An der obersten Strebe hing eine Arbeitsleuchte, die das Bildnis Olympias erhellte. Jetzt nicht mehr Valentinas Gesicht wie gestern noch, sondern das Gesicht der Dessay, der Sängerin.
„Zufrieden?“
„Und Giulietta?“ Es war Giulietta, über die sie sich aufgeregt hatte, eine gefesselte, den Voyeuren präsentierte Giulietta, mit dem Gesicht Valentinas.
„Komm in einer Stunde wieder.“
...
 

Der Beginn einer Kurzgeschichte:


Bilderleiche

Ferdinand Plischka war mausetot.
Dabei wollte ich ihn nicht umbringen. Ich wollte ihm nur klarmachen, dass er mich nicht erpressen konnte. Seinetwegen hatte ich als Kulturbeauftragter durchgesetzt, hier auf dem Dachboden des aufgelassenen Klosters Künstlerateliers unterzubringen. Ich ließ ihn im Klosterpark Kurse für Hobbymaler veranstalten, bei denen er sich offiziell die Butter aufs Brot verdienen konnte. Und den großen Schnitt verdankte er ausschließlich mir. Wer sonst zahlte ihm ein Vermögen für sein Geschmiere?! Aber nein, er konnte den Hals nicht voll kriegen. Wollte einfach noch zehntausend extra!
Er lag vor mir, als wäre er über die Streben seiner Staffelei gestolpert. War er ja auch. Natürlich, es hätte genauso gut ein Unfall sein können. Wenn da nicht das Loch in seinem Kopf gewesen wäre und ich nicht den steinernen Mörserstößel in der Hand gehalten hätte.
Es roch nach Ölfarbe und Terpentin, der Bratengeruch wehte von der Klostertaverne herüber.
Ich lief aufs Klo, wusch den Stößel und trocknete ihn mit Klopapier ab. Während ich das Klopapier hinunterspülte, beschloss ich, den blöden Stößel im Klosterhof in der Mulde für Bauschutt zu versenken.
Sollte ich auch die Leiche verschwinden lassen? Malkurse fanden heute nicht statt, und dass im Erdgeschoss des Gebäudes noch die Anstreicher werkten, hielt Neugierige fern. Auf jeden Fall musste ich den Hieronymus Bosch in Sicherheit bringen. Wenn ich auch noch nicht wusste wie.
...

Ein Schmunzelvers:

Das Krokodil

Ein Krokodil
schwamm auf dem Nil.
Es schwamm hinauf nach Assuan
und schaute sich den Staudamm an.
Das arme Tier verließ der Mut.
Es dachte still
bei sich: „Wie gut,
ein Krokodil zu sein
und nicht ein Stein.

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literatur projekte

Unveröffentlichtes Manuskript „Die Masken des Diabelli", einem in Wien spielenden Psychokrimi. 
Inspektor Bert Echerer, der Ermittler aus ihrem Roman "Bildermord", ist der Protagonist.

Die Hände des Doktor Kinich

Ich liebe gute Schauergeschichten! Unheimlich müssen sie sein, bizarr, nicht blutig oder auf andere Weise ekelerregend. Unheimliches und Ekel ist zweierlei. Anders gesagt: ETA Hoffmann, Poe, Arthur Machen, Dino Buzzati - ja; Stephen King und Nachahmer - nein. Und dass für mich eine gute Schauergeschichte auch gut geschrieben sein muss, versteht sich von selbst. 
Und jetzt bin ich auf ein dünnes Bändchen gestoßen mit gerade einmal sechs Geschichten - aber die sind allererste Qualität, und weil es ein ganz kleiner Verlag ist, in dem sie erschienen sind (tredition), nütze ich jede Gelegenheit, Werbung zu machen. Die Autorin heißt Ingrid J. Poljak, das Buch "Die Hände des Doktor Kinich". Was für Geschichten! Die Titelgeschichte, "Azarians Puppe" und "Die Frau im Zug" sind schlackenlose Meisterwerke des Unheimlichen und Bizarren. Fabelhaft geschrieben sind die Geschichten obendrein! Wer, gleich mir, das Genre liebt, wird nachgerade begeistert sein! Edwin Baumgartner Wiener Zeitung

Link zum Inhalt


Im Verlag edition atelier ist die Anthologie „Brüchige Welten“ erschienen, eine Sammlung von Beiträgen von AutorInnen, die an Lehrgängen bzw. am
Literarischen Salon des Instituts für Narrative Kunst (INK) teilgenommen haben. In dieser Sammlung ist Ingrid POLJAK mit ihrer  Geschichte „Die Zelle“ vertreten, einer Parabel.

www.editionatelier.at/index.php/bruechige-welten-spuren-schreiben-spuren-lesen.html
[mehr
www.bild-zeichen-text.at/tl_files/text/dia-mps-blog%20hop.pdf


Alles Theater. Sieben Kurzgeschichten überraschend, märchenhaft 
oder nur seltsam. 
Inhalt: 
Wo ist Rambert? / Das Geheimnis / Die Reise zum Gipfel
des Berges Azalom / Lara / Game over / Die Tänzer / 
Old Nick im Stress

Taschenbuch: 60 Seiten Verlag: Tredition 2015
ISBN-10: 3732357546
e-Book: ISBN-13: 978-3732357543
Link zu AMAZON

REZENSION:
Ingrid J. Poljak beherrscht ihre Sprache, und in jeder Geschichte finden sich hinreißende Formulierungen des Sinistren. Da werden 
durch Andeutungen Erwartungen geweckt, die Realität bekommt Risse. Unheimlich ist nicht die Grausamkeit, die es ohnedies nie ist, 
und in Ingrid Poljaks Geschichten auch keinen Platz hat - unheimlich also ist der besondere Blickwinkel, die Bizarrerie. Diese Geschichten begeistern mich, weil sie sich dem Kanon der großen Klassiker der unheimlichen Literatur nahtlos anfügen und eher mit Hoffmann und Buzzati flirten als mit den grobschlächtigen Grausamkeiten der gegenwärtigen US-Genreautoren: Ingrid J. Poljak schreibt fein geschliffene Diamanten, durch die sich das Licht des Realen in alle Spektralfarben der Seltsamkeiten aufspaltet… 

Edwin Baumgartner Wiener Zeitung

graphik

Hier einige Beispiele ihrer grafischen Werke...

Aktuell

www.ingrid-j-poljak.com/lesungen
Neuerscheinung!!! Diabellis Inferno Verlag Tredition 2017
https://tredition.de/autoren/ingrid-poljak-13566/diabellis-inferno-paperback-92186/
Leseprobe
Siehe auch AMAZON  auch als e-book erhältlich



Plakat PDF

Donnerstag, 7. Dezember 
Lesung im Restaurant SO UND JETZT Döblinger Hauptstraße 23-25, 1190 Wien

2018

Spätherbst Bücherecke BeLLeArTi GmbH Wiedner Hauptstr. 131, 1050 Wien


PRESSE, REZENSIONEN

2017
www.kriminetz.de/comment/3058#comment-3058
KURIER bei 15 Bücher für den Urlaub
zu DIABELLIS INFERNO auf Amazon und auf Lovelybooks.de
www.kriminetz.de/news/diabellis-inferno-neue-lesungen-wien

Blücher Blog Juni 2017

Peter Pisa KURIER 16. Juni 2017 

2012
zu BILDERMORD


 

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