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2020
Schwerpunkt 120 Jahre Brigittenau DER 20. GESTERN – HEUTE – MORGEN



Seit 11. Juni finden wieder LIVE-EVENTS statt, allerdings ist es erforderlich, 
sich via E-Mail an office@galeriestudio38.at anzumelden und einen Sitzplatz zu reservieren,
der fix zugewiesen wird und bei dem die Veranstalter auf den notwendigen Sicherheitsabstand achten.

Abseits des Sitzplatzes muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

... alle Lesungen im März, April und Mai konnten nicht LIVE stattfinden.
Wir bieten parallel das VIRTUELLE KUNSTERLEBNIS auf unserer Seite coronART 

 

 

aktuell nächster event

 

Freitag, 20. November, 20 Uhr LEBENSLINIEN (Tagebuch) EINLADUNG als PDF

EINLADUNG beide als PDF

 2020_11_20 PRESSEINFORMATION

Linda Woess
Lesung aus „…und wahr ist die Lüge". Kriminalroman

Als ich mich an das Schreiben des Buches "... und wahr ist die Lüge" machte, hatte ich den Satz von Alfred Polgar im Sinn:
"Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist."
In meinem Kriminalroman geht es um eine Wahrheit, die niemand hören und sehen will, und um vorgefasste Meinungen, die eifrig von den Protagonisten der Geschichte kolportiert werden. Wenn es um die Wahrheit geht, wird bekanntlich gelogen, dass sich die Balken biegen. Das erschwert die Arbeit der Ermittler in dem vorliegenden Mordfall - Unzufriedenheit, Neid, Eifersucht, Zank und Streit werden sichtbar und führen in ein fast unlösbares Dickicht. Am Ende siegen der Schein und die Wahrscheinlichkeit, und damit sind alle Beteiligten zufrieden. 

Das Erstmanuskript des Romans habe ich gegen Ende der 1990er Jahre in Sizilien verfasst, wo ich 5 Jahre lebte und mir die Zeit nahm,
Land und Leute genau zu studieren. Dann ließ ich den Text fast zwanzig Jahre liegen, und vor vier Jahren fing ich an, die ganze Geschichte
neu zu schreiben. Es dauerte mehr als zwei Jahre, bis ich fertig war. Die Handlung ist frei erfunden, bei den Charakteren nahm ich mir einige reale Personen zum Vorbild.


und „Als mich die Ambulanz überfiel und das Virus fassen wollte..." - Minidrama nach einem wahren Erlebnis zu Coronazeiten

Sonntag, 20. Dezember, 17 Uhr




 LINK zur OSTERIA ALLORA Informationen zum VERANSTALTUNGSORT Link zu  KUNST_20


vorschau weitere termine

Nadia Trallori

2021
Mittwoch, 20. Jänner 2021
Günther Zäuner
aus „Manfred. Eine Familiengeschichte“
und aus dem neuen Kokoschansky „Dreckiges Geld. Verseuchte Scheine“. Beide Bücher behandeln sehr ernste Themen. 
Manfred war sein Onkel, der mit 19 Jahren kurz nach Kriegsende im berüchtigten Lager 108 bei Stalingrad verhungerte.
Anhand zufällig entdeckter Briefe konnte der Autor seine Geschichte rekonstruieren.
Der neue Kokoschansky behandelt die möglichen politischen und kriminellen Hintergründe von Corona.

(Änderungen vorbehalten)


bisher

presseinformation siehe 

    

   


 

 

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