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2020
Schwerpunkt 120 Jahre Brigittenau DER 20. GESTERN – HEUTE – MORGEN



Seit 11. Juni finden wieder LIVE-EVENTS statt, allerdings ist es erforderlich, 
sich via E-Mail an office@galeriestudio38.at anzumelden und einen Sitzplatz zu reservieren,
der fix zugewiesen wird und bei dem die Veranstalter auf den notwendigen Sicherheitsabstand achten.

Abseits des Sitzplatzes muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

... alle Lesungen im März, April und Mai konnten nicht LIVE stattfinden.
Wir bieten parallel das VIRTUELLE KUNSTERLEBNIS auf unserer Seite coronART 

 

 

aktuell nächster event






 LINK zur OSTERIA ALLORA Informationen zum VERANSTALTUNGSORT Link zu  KUNST_20


vorschau weitere termine

Dienstag, 20. Oktober, 19 Uhr
Jana Beck - "Vom Schreiben und Autorinnenleben"

Daniela Noitz - Text zum Thema "Der Mensch ist ... Ja, was?"
Von absconditus bis videns, von academicus bis viator reicht die Palette allein der philosophisch-anthropologischen Zusätze
zum Wort "Homo". Über 80 lassen sich ausfindig machen. Und dann wird gesagt, das ist er, der Mensch.
Also ist es ja ganz einfach. Der Mensch ist ... Aber da gerät man ins Stocken. Was ist denn der Mensch eigentlich?
Und aus welcher Sicht ist er was? Biologisch oder philosophisch, moralisch oder theologisch, technisch oder sensualistisch?
Gar so einfach ist es doch nicht, den Menschen zu definieren.
Zumindest nicht kurz und prägnant.
Dieser Frage möchte ich an diesem Abend auf den Grund gehen - und wer weiß, vielleicht finde ich eine Antwort.
Lasst euch überraschen.

EINLADUNG als PDF

  EINLADUNG beide als PDF
 2020_10_20 PRESSEINFORMATION 
 PORTRAITFOTO Jana Beck  PORTRAITFOTO Daniela Noitz (c) Emanuel Frank

Freitag, 20. November, 20 Uhr LEBENSLINIEN (Tagebuch)
Linda Woess
Lesung aus „…und wahr ist die Lüge". Kriminalroman

Als ich mich an das Schreiben des Buches "... und wahr ist die Lüge" machte, hatte ich den Satz von Alfred Polgar im Sinn:
"Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist."
In meinem Kriminalroman geht es um eine Wahrheit, die niemand hören und sehen will, und um vorgefasste Meinungen, die eifrig von den Protagonisten der Geschichte kolportiert werden. Wenn es um die Wahrheit geht, wird bekanntlich gelogen, dass sich die Balken biegen. Das erschwert die Arbeit der Ermittler in dem vorliegenden Mordfall - Unzufriedenheit, Neid, Eifersucht, Zank und Streit werden sichtbar und führen in ein fast unlösbares Dickicht. Am Ende siegen der Schein und die Wahrscheinlichkeit, und damit sind alle Beteiligten zufrieden. 

Das Erstmanuskript des Romans habe ich gegen Ende der 1990er Jahre in Sizilien verfasst, wo ich 5 Jahre lebte und mir die Zeit nahm,
Land und Leute genau zu studieren. Dann ließ ich den Text fast zwanzig Jahre liegen, und vor vier Jahren fing ich an, die ganze Geschichte
neu zu schreiben. Es dauerte mehr als zwei Jahre, bis ich fertig war. Die Handlung ist frei erfunden, bei den Charakteren nahm ich mir einige reale Personen zum Vorbild.


und „Als mich die Ambulanz überfiel und das Virus fassen wollte..." - Minidrama nach einem wahren Erlebnis zu Coronazeiten

Sonntag, 20. Dezember, 17 Uhr
Nadia Trallori

(Änderungen vorbehalten)


bisher

presseinformation siehe 

    

   


 

 

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