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NINEELEVEN – WE REMEMBER
Geschrieben von Franz Pfeiffer ( 1893689 ), 2011-08-25
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Mitglied Diskussion
NINE ELEVEN
Geschrieben am: 11.09.2011 14:22  Aktualisiert: 11.09.2011 14:22
Mitglied seit: 25.08.2011
Beiträge: 0
 Re: NINEELEVEN – WE REMEMBER
11.09.2011: Ein ganz normaler Herbsttag in München
Ich sitze im Büro und versuche einen Text für eine Imagebroschüre zu schreiben, als plötzlich ein Kollege ruft: Schnell geh mal ins Internet. In New York gab es einen Anschlag. Das WTC wurde getroffen.
Im ersten Moment war ich wie versteinert. Ich hatte Freunde in New York, New Jersey und Pennsylvania. Mir gingen tausend Gedanken durch den Kopf. Minuten später saß die ganze Abteilung samt Chef gemeinsam vor dem Bildschirm und wir sahen Berichte von ntv, CNN und allen Internet TV Sendern und lasen alle Berichte, die wir finden konnten. Wir waren alle sprachlos, fassungslos und nicht mehr in der Lage, "normal" weiter zu arbeiten. Unser Chef schickte uns heim und sagte, es wäre jetzt wichtiger bei der Familie und bei Freunden zu sein als zu arbeiten.
Ein paar Tage später kam ein weltweites e-mail des Vorstandsvorsitzenden unserer Zentrale aus New York City, in dem er den Angehörigen, Freunden und Kollegen der Opfer von 9/11 sein tiefstes Mitgefühl aussprach. Ich weinte, obwohl ich keinen der Kollegen aus dem Büro im WTC persönlich gekannt hatte. Es waren so viele Namen auf der Liste der Opfer und hinter jedem Namen verbarg sich ein persönliches Schicksal.
Meine Freunde konnte ich nach ca. 4 Tagen endlich telefonisch erreichen. Alle waren wie durch ein Wunder unverletzt geblieben. Ein Freund aus New York hatte bis vor kurzem in einem Büro im WTC gearbeitet, aber kurz davor seinen Job gewechselt und war nun in einem anderem Büro, weit weg vom WTC in NYC tätig. Ein anderer Freund, Pilot bei American Airlines hatte an diesem Tag frei und war nicht der Pilot der abgestürzten Maschine in Pennsylvania, obwohl er oft Kurzstrecken an der Ostküste geflogen ist. Ein anderer Bekannter, vor kurzem noch tätig als Musiker bei der Army und auch ab und zu im Pentagon, hatte die Army verlassen und war zuhause (in einem Vorort von Washington D.C.). Keiner meiner Freunde wurde verletzt, jedoch kannten sie alle jemanden, der unter den Opfern war.

Als ich 2005 wieder einmal in New York City war und auch einen Freund besuchte, fiel mir auf, wie "cool" die meisten New Yorker inzwischen mit 9/11 und auch "Ground Zero" umgingen. Ich selbst bekam eine Gänsehaut beim Anblick von "Ground Zero" und den vielen Namen auf der Gedenktafel...


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Franz Pfeiffer
Geschrieben am: 11.09.2011 00:21  Aktualisiert: 11.09.2011 00:22
Mitglied seit: 05.02.2008
Beiträge: 0
 neun mal elf Arbeiten- robert waldl

Ich arbeitete selber von 2001 bis 2010 kontinuierlich an einem Fotoprojekt zu 9/11.

Ich würde sehr freuen, wenn Sie sich die Dokumentation dazu im Web ansehen würden:

http://www.waldl.com/kunst/neunxelf/

Das Projekt trägt den Arbeitstitel „neun mal elf Arbeiten“. Ich thematisiere darin jährlich verschiedene Zugänge und Rezeptionsweisen zum Thema. Es entstanden neun elfteilige Kalender. Die Bandbreite reicht dabei von Untersuchung von Wahrnehmungsweisen bis hin zu eher räsonierenden Darstellungsformen.

Über ein Feedback würde ich mich sehr freuen.

Robert Waldl, Ph.D. M.A.


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Walter Dierl
Geschrieben am: 09.09.2011 23:17  Aktualisiert: 10.09.2011 10:50
Mitglied seit: 09.09.2011
Beiträge: 0
 Re: NINEELEVEN – WE REMEMBER

Ein Kommentar aus der Offenbarung des Johannes – Apokalypse Nineeleven -

Mich erstaunt die Übereinstimmung einer fast zweitausendjährigen Prophezeiung mit dem Ereignis 9/11.

Der Text ist in einem Bild enthalten, das hier nicht eingefügt werden kann.   Suchen Sie daher auf:  http://toelzer.blogspot.com/2011/09/kommentar-aus-der-offenbarung-des.html 

 


Mitglied Diskussion
NINE ELEVEN
Geschrieben am: 08.09.2011 00:21  Aktualisiert: 08.09.2011 00:21
Mitglied seit: 25.08.2011
Beiträge: 0
 Re: NINEELEVEN – WE REMEMBER

Nichtglauben war in das Gesicht geschrieben, das zuvor entspannt im Wald seine Zuflucht gesucht hatte. Grauen in der Bleiche des anderen Gesichtes. "Sieh" und der Finger zeigte ins Wohnzimmer des Landhauses, wo der Fernseher lief. Und sie sah und glaubte anfangs nicht, konnte nicht die politische Dimension dahinter abschätzen und all die Einzelschicksale davor. Permanente Wiederholung der Videoaufnahmen machten das Geschehene entrückter der Wirklichkeit und unfassbarer .

.. und in vielen anderen Ländern verhungerten gleich viele Menschen, wie bei diesem Anschlag Umgekommene, alle ohne Namen ohne Gesichter ohne öffentliche Entrüstung oder Erinnerung...

Verarbeitung durch Malen, durch Gespräche mit vielen anderen, Recherche, Nachdenken, Nachfühlen.

..und nach wie vor, ein Schatten ist geblieben und hat noch mehr Menschenleben gekostet und Missgunst und Hass und Krieg entrollt und die Menschenkontrolle wächst, die Diktatur durch die öffentliche Kameraüberwachung, inoffizielle Weitergabe von Informationen, etc.

Flugzeuge, die einen sehr hohen Turm zum Einsturz brachten und damit ein Angriff auf das westliche Werte- bzw. Wirtschaftssystem oder war es doch eine Implosion, um den darauffolgenden "Kreuzzug" zu rechtfertigen?

So viele verletzte Herzen und zerrissene Familien. 9/11 Erinnerung und noch so viele andere Daten voller Grauen...und die Menschheit erzählt sich ihre Geschichte durch Herrschaftsdauer und Krieg.

Zeit für Frieden und Versöhnung aller Kulturen. Jetzt.

Bruxina


Mitglied Diskussion
Daria Hagemeister
Geschrieben am: 06.09.2011 12:16  Aktualisiert: 06.09.2011 12:18
Mitglied seit: 06.09.2011
Beiträge: 0
 Re: NINEELEVEN – WE REMEMBER
Am Dienstag, dem 11. Sept. 2001 befand ich mich in San Diego im südlichen Kalifornien. Ich war im Juni d. J. mit meinen drei minderjährigen Kindern dort angekommen und wollte mich um eine Aufenthaltsgenehmigung in den USA bewerben. Daher saß ich an jenem Dienstag in der Früh gerade bei einem Einwanderungsanwalt. Da in den USA in keinem Büro, keiner Kanzlei und keiner Schule ein Fernsehapparat fehlen darf, ereilte mich die Horrormeldung von dem Anschlag in New York gerade in der Kanzlei des Einwanderungsanwalts. Meine Kinder waren zu dieser Zeit in der Schule. Als ich sie am frühen Nachmittag von der Station des Schulbusses abholte, waren sie sehr ruhig und verändert. Sie hatten den ganzen Vormittag lang im Fernsehen diese gräßlichen Bilder des Terroranschlags ansehen müssen. Da die beiden jüngeren Kinder (7 und 10 Jahre alt) jedoch der englischen Sprache zu diesem Zeitpunkt noch nicht mächtig waren und nur bruchstückhaft verstanden, worum es ging, waren sie stundenlang in Panik gewesen. Sie konnten sich aber auch den Lehrern gegenüber nicht verständlich machen. Erst vor ein paar Tagen erzählte mir meine Tochter, was sie damals ungefähr verstanden hatte: Wenn wir Flugzeuge sehen, müssen wir um unser Leben laufen. Ab sofort können wir das Land nie mehr verlassen, da der Flugverkehr eingestellt ist. Sie wussten auch nicht, dass dieses Unglück viele, viele Kilometer von unserem neuen Wohnsitz entfernt passiert war. Doch sie erinnern sich noch heute, dass es viele Tränen gab, dass SchulkollegInnen von den Eltern vorzeitig abgeholt worden waren und dass manche sagten, Verwandte und/oder Freunde ihrer Familien seien vielleicht in dem Anschlag gestorben. Daher wussten meine Kinder auch nicht, ob ich noch am Leben war. Zu dieser Zeit hatten wir noch keine Freunde in San Diego. Wir kannten absolut niemanden dort. Trotzdem kann ich mich nicht an Freudentränen erinnern, als sie mich bei der Station des Busses auf sie warten sahen. Sie wirkten auf mich nur einfach völlig verstört.
Diese Erinnerungen habe ich in meinem Roman „Eine Überdosis Freiheit“ (Arovell, Gosau-Salzburg-Wien 2011) verarbeitet.

Mitglied Diskussion
Eva Lene Knoll
Geschrieben am: 06.09.2011 11:03  Aktualisiert: 09.09.2011 21:34
Mitglied seit: 06.09.2011
Beiträge: 0
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 Re: NINEELEVEN – WE REMEMBER

 

 

GEDICHT

Meine Gedanken zum 11. September 2001

Wie ich diesen Tag erlebte:

 

Es war ein schöner Spätsommertag.

Das Licht schimmerte wie Goldbelag.

Damals war ich g'rad in Wien

und kam von einem Amtstermin,

ging in ein kleines Café in eine Seitengasse

und setzte mich auf die Terrasse,

bestellte mir noch einen Milchkaffee,

da hörte ich Schreie - oh weh, oh weh!

 

Ich war neugierig und lief hinein,

was könnt' der Grund des Tumultes sein?

Auf einem Kasten stand ein TV.

Was ich da sah?

War das ein Gau?

Voll Entsetzen erblickt' ich, was geschah.

Das kann nicht sein, das ist nicht wahr!

Doch der Sprecher kommentierte schon Vorort:

Die Zwillingstürme, die sind fort!

 

Die Twin Towers wurden zerstört.

Ich dacht', ich hätt' mich wohl verhört.

Doch es war wirklich wahr!

Ein grausames Attentat geschah.

 

Flugzeuge, von Terroristen entführt -

sie waren völlig unberührt -

flogen in die Türme hinein.

Man hörte Menschenmassen schrei'n.

Das waren Wahrzeichen von New Yorks Geschäften,

bis damals, Sept. 2001, den Elften.

Wir waren entsetzt: Das ist nicht wahr!

War es wirklich echt, was da geschah?

Es schien nicht real, eher wie aus einem Horrorroman -

warum um aller Welt hatte man das getan?

 

Aber es war real:

Zerbrochen wurden Beton und Stahl.

Die Gebäude zerbarsten unter schwarzem Rauch,

dämonisch sah das Ganze aus.

Diese Attentäter setzten ein Zeichen:

Die Weltpolitik solle einer anderen Anschauung weichen!

Doch warum ein Zeichen solch grausamer Art?

Gab es da keinen besseren Rat?

Für viele war dieser Tag ein Schock für's Leben,

so was wie den 11. September soll es nie wieder geben!

Ob für Amerikaner, Europäer oder Australier,

Afrikaner oder viele andere Völker mehr. - Nie mehr!

 

Immer wieder sah man die Szenen der Katastrophe

und viele Helfer wurden nach New York gerufen.

Es entwickelten sich auch Verschwörungstheorien,

allerdings ergaben die keinen Sinn.

 

Dieses Attentat war ein verächtlicher Akt.

Welche Leute schlossen da einen Pakt?

Diese Tat leitete nur Zerstörung ein,

wie könnte das denn anders sein?

Es folgte Krieg.

War das der Zweck?

Ich glaube nicht, dass das einen Sinn ergibt.

Doch was versteht' ich schon von Politik?

 

Für mich war und ist diese Katastrophe kein Schicksal,

sondern ein Zeichen der Apokalypse, ein Aufruf zu einer Wahl.

Eine Aufforderung, unser Denken zu "wenden",

ansonsten könnte es böse enden.

Enthüllt ist tatsächlich etwas geworden,

wenn wir nichts tun, ist die Menschheit verloren!

Es ist offensichtlich überall -

falsches Denken bringt uns den Fall.

 

Die Mutter Erde wurde beraubt,

ihre natürlichen Ressourcen geplündert.

Freilich, man hat das nicht geglaubt,

aber unser Denken hat sich schon geändert.

 

Seit den 70ern haben wir nach höherem Bewusstsein gerufen.

Jetzt hat uns die Ignoranz endgültig getroffen.

Es ist schon 12, nicht 5 vor 12:

Das Klima ist schon verändert, zu spät ist jede Hilf',

Gletscher schmelzen an den Polen,

das Tierreich ist gefährdet,

doch wir tun noch immer, was wir wollen,

genauso, wie sich ein Elefant im Porzellanladen gebärdet.

 

Die Menschheit ist längst übervölkert,

wir haben keinen Raum.

Trotzdem tun wir weiter so,

als lebten wir in einem Traum.

 

"Apokalypse" heißt auch "Ende der Zeit",

es ist eine Warnung: "Ihr Menschen geht zu weit!"

In der religiösen Tradition heißt sie auch "Gottesgericht".

Machen wir wirklich weiter, bis alles zerbricht?

Fakt ist, es wird eine Wende geben,

die Frage ist nur: brutal oder sanft?

Das Leben der Menschen müsste nicht zu Ende gehen.

Rufen wir doch endlich Vernunft auf den Plan!

 

Die Wissenschaftler sind jetzt aufgefordert:

Neue Techniken und Medizin werden geordert.

Freie Energiequellen soll man erfinden

und noch mehr ganzheitliches Denken in die Heilkunst einbringen.

Echte Heilung an Körper und Seele soll man suchen,

dann erst kann man Erfolge verbuchen.

Auch Geisteswissenschaftler sollen sich bemühen,

alte Gegensätze zu überbrücken -

durch Ausübung von Toleranz zwischen den verschiedenen Theologien

anstatt sich weiter zu bekriegen.

So gäbe es endlich Frieden!

 

Und indem wir die Geschichte der anderen Völker verstehen

und Klimaeinflüsse berücksichtigen,

können wir in fremde Kulturen einsehen

und Vorurteile berichtigen;

fremde Weltbilder und Religionen werden uns klar

und wir erkennen: Alles ist wahr!

 

- Und widerum nicht,

denn alle Weisheit besteht aus kleinen Teilen,

von denen jedes Volk nur einen besitzt.

So lernen wir, Irrtümer zu verzeichen

und das, was wirklich Beziehung ist.

 

Wir lernen und erkennen, und es verschwinden Standesdünkel,

Interesse erwacht, und wir sehen schließlich aus einem anderen Blickwinkel.

Erkennen unsere Defizite, unsere eigenen "blinden Löcher"

und endlich wird auch unser Bewusstsein höher.

 

So werden wir Menschen dem Homo sapiens sapiens Ehre erweisen

und einander schließlich die Hände reichen -

zur gemeinsamen Lösung der Probleme,

um einer guten Zukunft entgegen zu gehen.

Auf dass auch unsere Kinder und Kindeskinder

noch eine fruchtbare, schöne Erde finden!

- In Gesundheit, Liebe und Freiheit,

in Harmonie - mit der Natur in Einheit!

 

2011

Eva Lene Knoll



Mitglied Diskussion
Jörg Erb
Geschrieben am: 29.08.2011 13:35  Aktualisiert: 29.08.2011 13:35
Mitglied seit: 29.08.2011
Beiträge: 0
 Twelveeleven

Mein Eintrag missrät hier leider - in der Zeichenwüste kann ich meinen Text nicht mehr lesen. Ich veröffentliche ihn jetzt auf meinem Blog: http://joergerb.blogger.de/stories/1876798/  

 


Mitglied Diskussion
Franz Pfeiffer
Geschrieben am: 26.08.2011 16:35  Aktualisiert: 11.09.2011 00:15
Mitglied seit: 05.02.2008
Beiträge: 0
 Re: NINEELEVEN – WE REMEMBER

 

Der Photo-Künstler Armin Bardel sandte und via E-Mail dieses Video
„September 111, 2001, Black Cat Crossing“ © Armin Bardel

http://wtrns.fr/Ylnq1DbTh2hnBI (download 64Mb)



Mitglied Diskussion
Sylvia Polt
Geschrieben am: 26.08.2011 09:12  Aktualisiert: 26.08.2011 09:12
Mitglied seit: 26.08.2011
Beiträge: 0
Online!
 Re: NINEELEVEN – WE REMEMBER
Mit dem 11.9.2001 verbindet mich eine starke Erinnerung. Mein jüngster Sohn wurde nur 3 Tage danach geboren. Als mein Mann am 11.9. nach Hause kam, konnte ich kaum etwas sagen, weil ich gerade die Terroranschläge im Fernseh gesehen hatte und geschockt war. Mein Mann glaubte, dass es mit der Geburt losging. Es war fast ein Wunder, dass mein Sohn durch die Aufregung nicht schon am 11.9. zur Welt kam. Aber vielleicht traute er sich auch nicht durch diese Ereignisse früher zu kommen. Jedenfalls haben wir viele Zeitungen gesammelt, damit unser Sohn sich später erinnern kann, was nur 3 Tage vor seiner Geburt passierte.
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