::kunst-projekte:: in der TANZSCHULE SVABEK
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ART & DANCE – ein Kunstprojekt seit 2012
in Kooperation mit der Tanzschule Svabek
in der Wiener Innenstadt! www.svabek.at
zum programm

Dass bildende Kunst und Tanz eine durchaus bereichernde Symbiose eingehen können, zeigt sich an der Bereitschaft der Tanzschulbesitzer Elisabeth und Roman Svabek, seit einigen Jahren das Vorhaben zu unterstützen, in ihren Räumlichkeiten Kunst zu präsentieren und sie auch einem kunstinteressierten Publikum außerhalb des Tanzschulbetriebes zugänglich zu machen.
Die ausgewählten Werke umfassen die Themenbereiche „Kommunikation, Bewegung und Rhythmus“. Die Kuratorin der Ausstellung, Ursula Pfeiffer, legte besondern Wert darauf, Bilder von hoher künstlerischer Qualität in möglichst unterschiedlichen Formaten und Stilrichtungen (gegenständlich und abstrakt) und Techniken zu vereinen und damit für jeden Geschmack etwas verfügbar zu haben. Auch die Preisgestaltung soll unterschiedliche Käuferschichten und Zielgruppen ansprechen.
Kommunikation findet hier auf unterschiedliche Weise statt – über die Kunst und über den Tanz. Kunst an den Wänden bietet einen mehrfachen Nutzen - sie trägt sowohl zur Attraktivität des Raumes als auch zum Wohlbefinden der Tanzschulbesucher und der Tanzlehrer bei.
Darüber hinaus lernen die Besucher der Vernissagen das Ambiente des Tanzsaals kennen, können an einer Tanzperformance teilnehmen und kommen vielleicht auf den Geschmack – einen Tanzkurs zu buchen und gleichzeitig Kunst zu sammeln! Um den exklusiven Rahmen der Tanzschule besonders hervorzuheben, wird von kunst-projekte bei jeder der Vernissagen ein spezieller Dresscode für die Gäste ausgerufen.
ART & DANCE 2013
TERMINE:
Samstag, 27. April, 18 Uhr „TANGO“ tango.feeling

Presse:
www.culturalatina.at/de/component/ohanah/vernissage-a-tanzperformance-tango-feeling?Itemid=101
Die Künstler und ihre Werke
AINEDTER, Klaus www.galeriestudio38.at/AINEDTER

Aus der Serie SEELENFEUER Alle: Acryl auf Leinwand 80x100 cm
VOLCANO ERUPTION, TWO WITHOUT FACE, ESCAPE FROM HELL
“Kunst ist für mich Ausdruck der Seele nicht des Auges”. Intuition und Seele werden eins und lassen Leichtigkeit im Betrachter aufkommen. Seine Seele nimmt Verbindung mit den Schwingungen des Künstlers auf, die zu Farbe und Ausdruck geworden, für immer tief im Bild gespeichert sind.
Vielseitige Auseinandersetzung mit den unterschiedlichsten Materialien und Techniken, Schwerpunkt: abstrakte Malerei.

1962 Geboren in Salzburg, lebt in Wien. Schon seit frühester Jugend künstlerisches Talent, gefördert durch die Maler Peter Lochmann, Eduard Schmegner und Wilhelm Traunwieser. Vorerst Reise-, Portrait- und Landschaftsfotografie. Ab 1999 Kunst- & Malereiunterricht bei Karl-Heinz Ströhle (Universität für angewandte Kunst, Wien), Bernhard Bair, Berthild Zirl, Johann Schrittwieser und Inge Krenn. Ab 2011 Einzelausstellungen und Beteiligungen an Gruppenausstellungen in Wien und Kunstmessen In Wien und Marbella sowie eigene Workshops für Malerei.
Mitglied bei ::kunst-projekte::
ECKL, Brigitte www.galeriestudio38.at/BRIGITTE-ECKL
TANGO 1 TANGO 2 Öl auf Leinwand je 60x60 cm

TANGOTIME 1,2,3 Serie aus 3 Monotypien Öl auf Bütten DIN A4/40x50 cm
„Thema meiner Arbeit ist die Begegnung mit Zeichen und Spuren in der Natur und deren emotionale Verdichtung, in den letzten Jahren tritt immer mehr der Mensch in den Vordergrund, sowohl als Auseinandersetzung mit dem Körper an sich, als auch im Dialog mit der Situation seiner Umgebung und anderen Individuen.“
Bevorzugte Techniken: Zeichnung, Monotypie, Ölmalerei. Mitglied im OÖ Künstlerbund und im Europäischen Kunstkreis. Erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb zur Ausgestaltung des neuen Wagner-Jauregg-Krankenhauses. Private und öffentliche Ankäufe

1956 geboren in Linz, in Ottensheim freischaffend tätig
Kunstschule Linz. Aktzeichnen bei Hannes Lumpelegger, Andrea Lehmann in der Donauschule Linz, Ben Siegel, Karl Breuer, Klang und Farbe bei Christa Mayrhofer, Lithographie bei Alfred Billy
Ab 1999 Einzelausstellungen und Beteiligungen in Bad Schallerbach, Engerwitzdorf, Leonding, Linz, Ottensheim, Perg, Puchenau, Steyr, Weinberg, Wels, Wilhering.
Mitglied bei ::kunst-projekte::
LATZEL, Hajo www.hajo-latzel.de
FLIEGENDE HERZEN / Mi Buenos Aires Acryl auf Leinwand 100x80 cm
Im dem Tangostück: „Mi Buenos Aires querido“ beschreibt der Sänger die Liebe zu seiner Stadt.
Das Bild entstand nach der Musik und einem Gedicht, in dem der Verfasser davon erzählt, wie er als
14-jähriger Junge von seiner Tante in die Geheimnisse des Tangos eingeweiht wurde.

TANGO NACHT IM ELISENBRUNNEN Acryl auf Leinwand 120x80 cm
Sommer Open-Air im Elisenbrunnen, Aachen.
Das abendliche Licht der Stadt bricht sich im klassizistischen Bau des Architekten Karl Friedrich Schinkel.

DEIN SCHUH / ELISENBRUNNEN Acryl auf Leinwand 100x100 cm
Die Einsamkeit und Erwartung der Tänzerin vor der abendlichen Milonga.
Im Hintergrund der Elisenbrunnen, ein klassizistischer Bau des Architekten Karl Friedrich Schinkel in Aachen.

CAFÉ DE LOS ANGELITOS Acryl auf Leinwand 80x120 cm
In einem Tango-Song beschreibt ein Auswanderer die Sehnsucht nach seinem alten Café mit dem Namen
„Angelitos“ in Buenos Aires. Das Bild entstand nach dem Text und der Musik dieses Stückes.

TANGO PUERTO Acryl auf Leinwand 80x120 cm
In den Bars und Kneipen des Hafens von Buenos Aires entstand vor über 100 Jahren der Tango Argentino.
Das Werk: “Tango Puerto” zeigt eine frei interpretierte und spärlich beleuchtete Szenerie des Hafens mit
Kneipen, Straßen und Schiffen, über die ein Pärchen schwebend Tango tanzt.

LICHTER DER NACHT Acryl auf Leinwand 80x80 cm
Musik, Bewegung, Raum und Licht, eingefangen in den Kreis der Sinnlichkeit und Nähe.
Das Werk entstand 2012 nach einem abendlichen Open-Air-Tango im Kölner Rheinpark.

STARDUST Acryl und Vinyl auf Leinwand 80x100 cm
Tango-Milonga an einem finnischen See. Materialmix: Tangopaar aus Vinyl-Multi-Elementen (Nagel),
Musiker in Acryl-Malerei.

Wie beim Tanga die spontane Umsetzung der Musik in den Tanz eine Herausforderung ist und der
gute Tanzschritt viele Jahre Übung braucht, so arbeite ich auch bei beiden Kunstrichtungen.
Die Tangobilder, leidenschaftlich und spontan gemalt, die "multiplen Elemente" sind
minutiös geplante Bilderlebnisse für die Sinne.
Studium der Architektur und Innenarchitektur an der FH Aachen, Schüler von Prof. Ernst Wille Düsseldorf.
Erste Ausstellungen in Helsinki, Lüttich, Düsseldorf und Aachen. Arbeit als Architekt und Designer bei TLK in Dortmund,
Zusammenarbeit mit dem Künstler O. H. Hajek und gemeinsame Projekte. In den Folgejahren leitete Hajo Latzel als Designer
und Art-Direktor eine Aachener Werbeagentur. Hier entwickelte sich seine Leidenschaft für die klare Symbolsprache
in der Werbung und den faszinierenden Möglichkeiten damit zu kommunizieren.
Das Arbeiten mit klar ablesbaren Ereignissen und Elementen in der Symbolsprache verarbeitet er nun auch
zunehmend in seinen künstlerischen Arbeiten, deshalb nennt er seine Arbeit "multiple Elemente".
2004 Umzug in eigenes Atelier in Aachen. Seit einigen Jahren nimmt die persönliche Leidenschaft zum Tangotanz immer mehr Raum in seinem Leben ein, was 2010 zu ersten Arbeiten mit diesem Thema führte.
Ausstellungen zum Thema: Tango, Tanz und Leidenschaft
2012 “TANGOexpressionen” Hotel Bogota, Berlin; Werkshow zur Sommer-Kunstakademie, Bad Bentheim
2011 “TANGOexpressionen” Tangoclub El Corazón, Aachen; “FRIENDS of VISION” Katharinenkirche, Bad Bentheim
2010 erste Arbeiten zum Thema “Tango” Rathausgalerie, Leverkusen
MENHARDT, Moje www.moje.menhardt.com

TANGO Doppelstrich-Zeichnung Tusche/Acryl auf Holzplatte in Alurahmen 85x65 cm

TANGO Zeichnungen Tusche/Papier A4 Passepartout Alurahmen 30x40 cm
(c) Didi Sattmann
Tango ist ein Thema, mit dem ich mich seit meinem ein Jahr dauernden Aufenthalt in Buenos Aires beschäftige.
1996 habe ich in Buenos Aires meine FABELWESEN nach Jorge Luis Borges gezeigt und dort wieder Tango-Skizzen gemacht.
Moje MENHARDT beschäftigt sich seit ihrem einjährigen Aufenthalt in Buenos Aires immer wieder mit dem Tango. Die Skizzen entstanden nach ihrer FABELWESEN-Ausstellung (angeregt durch Jorge Luis Borges’ Buch SERES IMAGINARIOS) 1996 in Buenos Aires und zeichnen sich durch präzisen Strich und die Reduktion auf das Wesentliche aus.
Österreicherin, in Hamburg geboren, lebt und arbeitet in Wien und Weitenegg, NÖ.
Studium der Malerei und Grafik an der Koninklijke Akademie voor Kunst en Vormgeving
in s’Hertogenbosch, Holland.
1976-80 Studium und Diplom an der Akademie der Bildenden Künste Wien (Prof. Eckert)
Projekte: FABELWESEN nach Jorge Luis Borges, DONAUBILDER, SIEBEN WELTWUNDER DER ANTIKE,
BILDER EINER AUSSTELLUNG nach Modest Mussorgsky mit MUSIK FÜR EINE AUSSTELLUNG
von Michael Hennig, PASSWORD, GOETHE’S ITALIENISCHE REISE, KARL POPPER PORTRAITS,
TANZ-, SCHI- und SNOWBOARDZEICHNUNGEN
Ausstellungen (2010 große Einzelausstellung im Künstlerhaus Wien)
und Beteiligungen in ganz Österreich, Brasilien, China, Deutschland, Ecuador, Italien, Japan, Kanada, Kolumbien,
Mexiko, Schweiz, Spanien, Tschechien, Türkei, Ungarn, USA, Venezuela.
Bilder in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen
2013
Samstag, 19. Jänner , 18 Uhr
KAREN KUTTNER JANDL www.karenkuttner.at „Mein Tribut an Mauro Bigonzetti“
FOTOS von der VERNISSAGE unter
http://www.party.at/Photos/Archiv.2013/Streifen.2013.01.19.001
http://www.thomas-peintinger.at/photogallery/tanzschule-svabek
MSG-Magazin

anlässlich des Festes „5 Jahre Tanzschule ROMAN E. SVABEK beim Wiener Opernball“
Ausstellung bis März 2013 zu den Öffnungszeiten der Tanzschule
PROGRAMM:
13:30 Uhr Zumbathon(R) - Zumba-Tanzparty zu Gunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung
16:00 Uhr Tanzkurs für Prominente und Vertreter der Presse*
18.00 Uhr Sektempfang
18.30 Uhr Eröffnung, Laudatio, Einzug „Fächerpolonaise“, Walzerformation der Tanzschule SVABEK
19:15 Uhr Showprogramm mit Überraschungs-Gästen
20:00 Uhr Quadrille
22:00 Uhr Ende
DRESSCODE: Damen: Haarschmuck, Herren: weißer Schal
Bei der Tombola wurden u.a. gestiftete Kunstwerke der bisher am ART & DANCE-Projekt beteiligten Künstlerinnen
zugunsten der Kinderkrebsforschung des St. Anna Kinderspitals verlost
von
Silvia EHRENREICH www.galeriestudio38.at/S-EHRENREICH
TÄNZER Tusche/Aquarell auf Papier 30x30 cm Wert 150.-
Karen KUTTNER JANDL www.karen-kuttner.at
CARAVAGGIO Acryl auf Leinwand 40x20 cm Wert 500.-
Traute MOLIK-RIEMER http://traute-molik-riemer.de.vu
TANZ 1992 Radierung E.A. 38x52 cm Wert 300.-
L’EXISTENCE DE LA FEMME 1973 Siebdruck 158/200 48x63 cm Wert 250.-
Sibylle-Maria PFAFFENBICHLER/Sibylle YOUNG www.mozartandjazz.com
LOVE IS IN THE AIR Mixed Media, Papier 15x25 cm Wert 175.-
Elisabeth SCHWANDTER http://elisabeth.schwandter.at
Im Walzertakt Ei-Tempera/Leinwand 40x50 cm Wert 360.-
Brigitte THONHAUSER-MERK www.galeriestudio38.at/THONHAUSER-MERK
RINGELREIHN Reproduktion (ca A4) im Passepartout 30x40 cm gerahmt Wert 90.-
Tina WOLFF www.kunst-wolff.de
BEGEGNUNG 2011 Acryl auf Papier 50x70 cm Wert 320.-
PRESSETEXT:
„Komplex in der Kunst und authentisch im Ausdruck“ - Karen Kuttner Jandl’s berührende Hommage und besonderer künstlerischer Tribut an den Ausnahmechoreographen Mauro Bigonzetti!
Am 19. Jänner wurde die Einzelausstellung „Mein Tribut an Mauro Bigonzetti“ der in Kärnten lebenden Künstlerin Karen Kuttner Jandl in der Tanzschule Roman E. Svabek in der Wiener Innenstadt eröffnet – als Jubiläumsvernissage anlässlich des Festes „5 Jahre Tanzschule ROMAN E. SVABEK beim Wiener Opernball“, mit einem abwechslungsreichen Showprogramm und prominenten Gästen aus Kultur, Politik und Wirtschaft.
„Warum Mauro Bigonzetti? Seine Arbeit bewegt mich in jeder Hinsicht. Sie löst in mir etwas aus, dem ich mich nicht entziehen kann. In seinen Choreographien bricht er mit aller Tradition, was mir an sich schon sehr gefällt. Es muss wohl dieses besondere Potpourri sein an Verspieltheit, Leidenschaft, Quantum Verrücktheit und getanzter Lebensgier. Und ich werde nicht müde die Essenzen Bigonzettis Schaffens aufzusaugen und in meinen Bildern zu transformieren“. So lautet das Statement von Karen Kuttner Jandl. Der Besuch der italienischen Dance Company Aterballetto anlässlich ihrer Ausstellung in der Galerie Offenes Atelier D.U. Design, Villach, 2012, gehört für Karen Kuttner Jandl zu den „persönlich besonders berührenden Momenten“ ihres Künstlerlebens.

So unerschöpflich wie der Ideenreichtum und die Vielfalt in Mauro Bigonzettis Choreographien zu sein scheinen, so unerschöpflich und variantenreich setzt auch Karen Kuttner Jandl die Körpersprache der Tänzer in die Bildsprache ihrer Malerei um. Flüchtige Momente und Gefühlszustände, Leidenschaft und Emotion werden von ihr gekonnt auf die Leinwand übertragen und festgehalten und erfahren in den Bildwerken der Künstlerin Resonanz. Gleichzeitig sind ihre großformatigen Acrylbilder eine Hommage an einen der führenden Choreografen, der nicht nur der italienischen Ballettwelt, sondern dem Tanz international zu einer neuen Identität verhelfen konnte. Bigonzetti entwickelte seinen unverwechselbaren Stil: „komplex in der Kunst und authentisch im Ausdruck“. Diese Aussage trifft eindeutig auch auf die Künstlerin Karen Kuttner Jandl zu.
Ihr Werkzyklus „Aterballetto“ ist nach wie vor „work in progress“ und wurde durch eine Reihe neuer Arbeiten erweitert.
Karen KUTTNER JANDL

1970 geboren, wuchs Kuttner Jandl in Altaussee im Salzkammergut auf. Ihre ersten künstlerischen Fußstapfen hinterließ sie 2001 in einer Gemeinschaftsausstellung mit ihrem Vater, dem anerkannten Künstler Prof. Horst Karl Jandl, der ihren Zugang zur Kunst schon von Kindheit an prägte. Sie wuchs gewissermaßen „zwischen Ölfarben, Terpentin und Kunstbüchern“ auf. 1989 übersiedelte sie nach Villach. Zwischen 2001 und 2004 unterrichtete sie an der Volkshochschule Villach die Kunst der Aquarellmalerei. 2006 wurde sie in den Steirischen Werkbund aufgenommen. Zu den Höhepunkten ihrer regen Ausstellungstätigkeit in Österreich, Luxemburg und Italien zählt für sie auch die Ausstellung "Karen.katuren" im Livingstudio der Klagenfurter Stadtgalerie (2010). In den letzten Jahren entstand auch eine Werkserie als Tribut an die Beatles – John Lennon (Strawberry Fields Forever, Artium Gallery Luxemburg, 2011). Als leidenschaftlicher Konstantin Wecker-Fan hat die Künstlerin in der Zusammenarbeit mit dem Lied-Poeten einen weiteren Zyklus gestaltet - Mein Tribut an K. Wecker.
Presse
Die Brücke www.bruecke.ktn.gv.at

WIENER BEZIRKSBLATT
www.wienerbezirksblatt.at/home/deinbezirk/21831/Art--Dance
Alpenpost Aussee


Samstag, 28. September, 18 Uhr „WALZER“ walzer.traum
events 2012
dance.connects Donnerstag, 8. März, 14.00 Uhr
Inge FRANK (D)
Helga PETRI-BASARAN (A)
Brigitte THONHAUSER-MERK (A)
dance.moves Donnerstag, 10. Mai, 14.00 Uhr
Silvia EHRENREICH (A)
Traute MOLIK-RIEMER (A)
Elisabeth SCHWANDTER (A)
dance.rhythm Donnerstag, 13. September, 18.00 Uhr
Sibylle-Maria PFAFFENBICHLER (Sibylle Young) (USA)
Tina WOLFF (D)
Franz WURM (A)
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presseinformation
Unterschiedliche Positionen und vielfältige Kunst – die Erfolgsbilanz im ersten Ausstellungsjahr in der Tanzschule Roman E. Svabek!
„Alles Walzer“ lautete 2012 für den Verein ::kunst-projekte:: der schon in den vergangenen Jahren immer wieder ungewöhnliche Orte gewählt hat, um „Kunst zu den Menschen zu bringen“, erstmals die Devise.
Dass bildende Kunst und Tanz eine durchaus bereichernde Symbiose eingehen können, ist der Bereitschaft des Ehepaars Elisabeth und Roman E. Svabek zu verdanken, in den exklusiven Räumlichkeiten ihrer Tanzschule Bilder zu präsentieren und Kunst auch einem interessierten Publikum außerhalb des Tanzschulbetriebes zugänglich zu machen.
So fanden im vergangenen Jahr in Kooperation mit der Tanzschule drei von ::kunst-projekte:: kuratierte Gemeinschafts-Ausstellungen mit dem Titel „dance.connects“, „dance.moves“ und „dance.rhythm“ statt. 9 international tätige KünstlerInnen aus Österreich, Deutschland und den U.S.A. (mit extrem hoher Frauenquote, denn bisher war nur ein männlicher Künstler beteiligt!) präsentierten Werke von hoher Qualität, die sich mit Tanz und Bewegung in vielfältigen Positionen auseinandersetzen. Das Publikum bei den Vernissagen nahm begeistert an den Tanzperformances teil, konnte Quadrille, Tango und Merengue üben und auch der von ::kunst-projekte:: eingeführte wechselnde Dresscode für Damen und Herren wurde weitgehend eingehalten.
Die Ausstellung „dance.rhythm“ mit Werken von Sibylle-Maria PFAFFENBICHLER (USA), Tina WOLFF (D) und Franz WURM (A) endet am 14. Jänner 2013.
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