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Andrea Gedl WERKE


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Kunst ist für mich die Freiheit der Meinung, des Ausdrucks und die Unendlichkeit des Seins. 
In der Kunst verliere ich mich gern und finde zugleich.

aktuelle ausstellungen

April-Juni 2017 bei „Stufenschnitt" 1060 Wien Einzelausstellung

Jänner 2018 Gruppenausstellung Galerie Steiner 1010 Wien

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  acryl auf papier, mischtechnik mit tusche & acryl

Der Sternensammler 2015 50x70 cm 
...bleib mal stehen und halte inne, sonst entgehen dir die Sterne 
Anspielung auf die unreflektierte Schnelllebigkeit und schnellen Fortschritt, in dem man das Wesentliche vergisst… 

Der Tulpenfresser 2015 70x100 cm 
Ausbeutung von Naturressourcen … oder Blick in die Zukunft, in dem die Nashörner überzüchtete Tulpen fressen müssen und das Segeln nur an deren Nasen möglich ist…

Die Zeitreise 2015 70x100 cm 
Der schwarze Hund als Vermittler zwischen zwei Welten spiegelt die Sehnsucht nach Ruhe, wieder, die auch von Van Gogh in der französischen Provinz gesucht wurde. Darüber hinaus ist in dieser “Zeitreise” auch das/mein Bedürfnis nach einer Begegnung mit dem Künstler enthalten … in einer Sternennacht mit Zypressen einfach nur ins Bild hineinspringen… 
Das Bild repräsentiert das Bedürfnis nach „archaischem” Rückzug aus der Leistungsgesellschaft. 

Im Westen nichts Neues 2016 Mischtechnik mit Tusche und Acryl 70x100 cm

Insomnia 2015 50x70 cm
Es verschmelzen die Grenzen zwischen Traum und Realität, es ist ein Ausflug in die Welt der Phantasie, in denen alles möglich ist

Spieglein, Spieglein an der Wand 2014 70x100 cm 1.190.-
Es handelt sich um ein treues Spiegelbild eines Prototyps eines vorbildlichen, äußerst erfolgs- und leistungsorientierten, hochpotenten und in hohen gesellschaftlichen Kreisen angesehenen Bürgers …oder: Stiere küsst man einfach nicht. 

Süß-saure Weinwahrheit 2015 50x70 cm 
Verschmelzen der Grenzen zwischen Traum und Realität.

Wild I 2016 Mischtechnik mit Tusche und Acryl 70x100 cm

  tusche auf papier

Am Abgrund der Wirklichkeit 2015 50x70 cm
Das Pferd als Symbol der Freiheit und der menschlichen Kraft, getrieben durch seine Sehnsüchte, stößt an seine Grenzen und die der Naturgesetze – in diesem Fall trotz seiner Potenz, ausgeliefert und unentschlossen, erfasst das Bild den Augenblick, in dem das Pferd erwägen muss: ein Schritt nach vorne bedeutet Sturz in die Tiefe und den sicheren Tod, ein Schritt zurück bedeutet, dass es möglicherweise vom Tiger gefressen wird, wenn dieser es schafft, sich vom Haken des Zufalls, der ihn zurück hält,  zu befreien. 

Atlantica 2015 50x70 cm 
In diesem Bild findet sich die Sehnsucht nach dem Innehalten, Spüren der Natur, Bedürfnis, sich mit ihr zu vereinen. Es geht um die Notwendigkeit, das Wesentliche im Leben zu erfassen als Reaktion auf die Industrialisierung unserer Gesellschaft, Abfischen unseren Seen, Ausbeutung der Natur…

Die Erwartung 2016 50x70 cm

Europas Schlaf 2015 50x70 cm
Der Wohlstand, die Schnelllebigkeit erschöpft Europa, die sich in der Sehnsucht nach Innehalten ausruhen möchte und sich deshalb dem süßen Schlaf hingibt. Der Schlaf weckt allerdings zerstörerische Kräfte, die das Ruhen ausnützen und seine Krallen nach Europa  ausstrecken. 
Der Schlaf Europas bedeutet u. a. die friedliche Selbstverständlichkeit des Gegenwartsmomentes und die Verdrängung der eigenen Sterblichkeit oder Antastbarkeit bzw. unreflektierten Altruismus oder noch besser Aggressionshemmung – vielleicht eine Anspielung auf die aktuelle politische Situation…

La Marseillaise 2016 50x70 cm

Narzisstischer Rückzug 2016 70x100 cm
Die traditionellen Rollenbilder der Frau werden aufgehoben und zeigen den Aufbruch in Richtung Autonomie, Selbstbestimmung und neuzeitiges Selbstbewusstsein

Pompeya Magna 2016 70x100 cm 
Die traditionellen Rollenbilder der Frau werden aufgehoben.

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